Strict Standards: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /kunden/402508_22089/webseiten/freizeitfussball/httpdocs/redaxo/include/classes/class.oomediacategory.inc.php on line 79

Strict Standards: Non-static method OOAddon::getAvailableAddons() should not be called statically in /kunden/402508_22089/webseiten/freizeitfussball/httpdocs/redaxo/include/addons.inc.php on line 99
Fußball und Fitness: Wie wichtig ist Fitness tatsächlich?
Freizeit Fussballer

Sie sind hier: Startseite - Fussball Mix - Und sonst, ...? - Fußball und Fitness: Wie wichtig ist Fitness tatsächlich?

Fußball und Fitness: Wie wichtig ist Fitness tatsächlich?


Freizeit Fussballer

Quelle: ©istock.com/skynesher

Es ist kein Geheimnis, dass Profi-Fußballer regelmäßig ihren Körper stählen, um den Anforderungen des Wettbewerbs gewachsen zu sein. Waschbrettbauch und Co. sind somit keine Ausnahme – und dieser Trend zeigt sich inzwischen auch fernab der Profi-Szene.

Zusammenhänge zwischen allen Körperteilen


Auch beim Fußball spielt die Veranlagung eine wichtige Rolle: Geborene Läufer profitieren von ihrer Kondition, speziell ab der 60. Minute macht sich die leistungsfähige Lunge bemerkbar und erlaubt weite Zusatzwege, bei denen der Gegenspieler nicht mehr mithalten kann. Ebenfalls wichtig ist die Kraft: Durch Muskeltraining-Tipps wie von muskelaufbau.de werden Spieler noch kantiger und robuster, vor allem im Zweikampf entstehen daraus große Vorteile.

Allerdings bringt eine stark ausgeprägte Muskulatur beim Fußball noch positive Nebeneffekte – allen voran beim Sprint. Die Maximalkraft ist für Beschleunigung und Sprintgeschwindigkeit verantwortlich. Nicht ohne Grund verfügen Gewichtheber, die eigentlich eher massig als athletisch aussehen, über eine überragende Sprungkraft aus dem Stand. Dazu kommt die Schnellkraft: Sie beschreibt, in welcher Zeit ein bestimmter Widerstand überwunden werden kann. Die Schnellkraft ist wichtig bei vielen Bewegungsabläufen, die Zusammenarbeit zwischen Schnell- und Maximalkraft führt folglich zu optimalen Ergebnissen. Um im Zuge des Muskel- bzw. Kraftaufbaus nicht die Bewegungen zu verlieren, ist Koordinationstraining nötig.

Guter Fitness-Zustand für jedermann möglich


Ganz klar also: Nicht nur Profis, sondern auch ambitionierte Hobby-Fußballer tun gut daran, sich abseits des Rasens fit zu halten. Cardio-Training beim Waldlauf oder auf dem Laufband fördert die Kondition; dadurch können umso weitere Distanzen im Spiel gelaufen werden, außerdem bleibt der Kopf länger frisch, sodass bessere Entscheidungen getroffen werden, etwa bei Pässen in die Tiefe. Die Präzision wird aufrechterhalten, das Verletzungsrisiko sinkt, da die Bewegungen flüssiger und koordinierter sind.

Ergänzt man diese konditionelle Basis um eine Kraftsteigerung, macht man in allen Spielsituationen einen weiteren Schritt nach vorne. Denn Muskeln bedeuten nicht nur Kraft und Geschwindigkeit, sondern auch Körperspannung. Der Schuss wird härter, Laufduelle Schulter an Schulter werden häufiger gewonnen als verloren, auch die Durchsetzungskraft im Strafraum (zum Beispiel bei Ecken) steigt. Bei all dem gilt stets: Der Körperfettanteil sollte so weit wie möglich reduziert werden. Spätestens hier kommt auch die Ernährung ins Spiel, denn ungesunde, fettige Lebensmittel sind heutzutage leider nicht schwer zu finden. Diese zu identifizieren und auszuschließen ist der erste Schritt zur Leistungssteigerung; der Rest besteht aus Training und nochmals Training, doch wer sein Programm in der Sommerpause durchzieht, der bemerkt die Resultate bereits beim Saisonstart.

Quelle des Textes: www.freizeit-fußballer.de / LK

Datum: 28.07.15